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Edeltraud Fulda

Lourdes
 

Fig. 1


Edeltraud Fulda wurde am 20. Juli 1916 in Wien geboren. Die junge Frau und ihre Schwester waren Tänzerinnen. Die Tournee führte sie in die Schweiz, nach Ungarn und nach Italien.
Edeltraud litt an einem Magengeschwür, das zu einem Durchbruch der Magenwand führte. Am 29. Juni 1937 wurde sie in Turin operiert. Zwei Monate nach diesem Eingriff wurde ihr in Wien ein Nierenstein herausoperiert und vier Wochen später führte ein Blasenleiden nochmals zu einer Operation. Im Januar 1938 wurde
eine Erkrankung der Nebennierenrinde (Addison-Krankheit) diagnostiziert und im Mai 1938 musste die rechte Niere entfernt werden.
Ihre Mutter brachte sie im August 1950 nach Lourdes und dort wurde sie am 12. geheilt. Sie, die sie jahrelang bettlägerig gewesen war, kam schlagartig wieder zu Kräften, konnte
die täglichen Hormonspritzen absetzen und sich wieder normal ernähren.
Edeltraud Fulda ist im Jahre 2003 gestorben.


 
 

Fig. 2

Diese Gruppe von Aspekten (Fig. 2) kündete die Erkrankungen an.


 
 

Fig. 3


Zwischen Dezember 1934 und November 1936 wurden in Solaren und Planetaren mehrere der genannten Radix-Aspekte wiederholt (Fig. 3).
Am 29. Juni 1937 wurde die Patientin operiert (Magengeschwür, Durchbruch der Magenwand). Zwei Monate später folgte die zweite Operation
(Nierenstein) und kurz nachher die dritte (Blase).

 
 

Fig. 4


Das Jahr 1937 brachte nochmals Wiederholungen von ungünstigen Radix-Aspekten. Es traten neue Krankheiten auf: Addison-Kranheit (Diagnose Januar 1938) und , - durch einen Stein verursacht, - Ansammlung von Eiter in den Hohlräumen der rechten Niere. (Entfernung des Organs im Mai 1938).

 
 

Fig. 5


In den folgenden Jahren mussten der Patientin täglich Hormonspritzen verabreicht werden (Fig. 5). Während des Krieges war das Medikament schwer erhältlich und Edeltrauds Zustand verschlechterte sich.

 
 

Fig. 6


Das ungünstige Radix-Bild, das Jahre hindurch aktiviert wurde, wirkte in eine ähnliche Konfiguration hinein, die aber einer Phase des Embryonallebens angehörte (Fig. 6). Deshalb war der physische Organismus empfänglich für die pathogenen Kräfte, die der Astralleib in ihn hineinsandte.

 
 

Fig. 7


Edeltrauds tiefe Verbindung mit Bernadette ermöglichte die Heilung (Fig. 7).


 
 

Fig. 8


Die Verbindung der Kranken mit der unsichtbaren Heilerin und, - wie wir noch sehen werden, -  ihr Glaube, waren so stark, dass am Tage der Heilung (12. August 1950) ein einfacher Mondtransit genügte (Fig. 8). Er aktivierte die Quadraturen, die der Vollmond-E mit Neptun-E und mit dem Mondknoten-E bildet.

 
 

Fig. 9


In Lourdes sagte Edeltraud: "Mutti, bring mich zuerst zum Bureau Médical. Ich weiss, dass ich geheilt werde. Wenn ich gesund dorthin gehe, werden die
Ärzte niemals glauben, dass ich einmal im Zustande war, in dem ich jetzt bin."
THE OTTAWA CITIZEN, Thursday, June 20, 1957
http://news.google.com/newspapers?nid=QBJtjoHflPwC&dat=19570619&printsec=frontpage&hl=fr

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Die Aspekte, an denen der Radix-Mondknoten teilnimmt, und die vor der Heilung eindringlich wiederbelebt wurden, bezeugen, dass Edeltraud übersinnliche Erlebnisse hatte und dass sie auf eine Einwirkung der geistigen Welt vorbereitet worden ist (Fig. 9).

 
 

Fig. 10


Im letzten Vollmondhoroskop vor der Heilung steht der laufende Mars in der Umgebung der Himmelstiefe (Fig. 10, Orbis 9°). Er repräsentiert das Sextil, das Mars und der absteigende Mondknoten im Radix bilden und das in den letzten Planetaren und im Solar wiederbelebt worden ist (Fig. 9). Zusätzlich aktiviert auch der laufende südliche Mondknoten diesen Radix-Aspekt, denn er befindet sich auf dem Radix-Mars.
Die Radix-Verbindung der Sonne mit dem Drachen, die auch aktiviert worden ist, tritt im Vollmondhoroskop nochmals auf: Sie bilden, als laufende Elemente, ein Sextil.
Damit war die letzte Bedingung erfüllt: Vor der Heilung muss mindestens ein Radix-Aspekt, an dem der Mondknoten mitwirkt, belebt werden.
Die Heilung geschah am
12. August 1950.


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