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Maddalena Carini

Lourdes
 

Fig. 1


Maddalena Carini ist am 11. März 1917 geboren. Nach ihren eigenen Worten ist sie in Bereguardo (Italien, Provinz Pavia) zur Welt gekommen.
Im Alter von zehn Jahren hatte sie Rippenfellentzündung und danach litt sie an Knochentuberkulose, Pott-Krankheit (Wirbeltuberkulose), tuberkulöser Bauchfellentzündung, perniziöser Anämie (Blutarmut), Perikarditis (Herzbeutelentzündung), usw. "Jedes Jahr fügten sich neue Krankheiten hinzu", erinnert sie sich. Tuberkulose war bei Familie Carini eine Familienkrankheit.
Im Alter von 15 Jahren konnte Maddalena nicht mehr stehen und wog nur noch 30 kg. Sie war 15 Jahre lang bettlägerig. 1947 wurde sie nach Lourdes gebracht aber ihr Zustand verschlimmerte sich.
Am 9. August 1948 begann ihre zweite Pilgerfahrt nach Lourdes. "In Lourdes kam ich in sehr ernstem Zustande an: hohes Fieber, Bewusstlosigkeit, Herzanfälle zu wiederholten Malen." Am 15. August wurde sie auf medizinisch nicht erklärbare Weise geheilt.
Nach ihrer Heilung hat Maddalena Carini in San Remo ein Werk zu Gunsten behinderter Kinder gegründet. Sie ist am 26. Januar 1998, im Alter von fast 81 Jahren, gestorben.
(http://www.tonyassante.com/renzoallegri/carini/index.htm)

 
 

Fig. 2


Maddalena Carinis Krankheit hängt u. a. mit ungünstigen Aspekten, die der Radix-Mond erhält, zusammen (Fig. 2). Wir kennen die Geburtszeit - und somit den genauen Mondstand - nicht. Die Untersuchung zeigt, dass der Mond wahrscheinlich mit Saturn und Mondknoten Quadraturen bildet. Das wäre der Fall, wenn Maddalena Carini zwischen 7 und 21 h Universalzeit (8 Uhr bis 22 Uhr in Bereguardo) geboren wäre. Unsere Studie basiert auf dem Mondstand von 12 h UZ.
Zusätzlich sind auch Jupiter und Neptun durch Quadratur miteinander verbunden.

 
 

Fig. 3


Im Radix stehen Saturn und der absteigende Mondknoten in Konjunktion. 1925 bildeten sie im Merkurar, Venusar und Solar eine Quadratur, die als ungünstige Wiederholung der Konjunktion gilt (Fig. 3).
1926 wurde auch die Jupiter-Neptun-Verbindung wiederholt.
Dann folgte noch die Konjunktion des Mondes mit dem Drachenkopf im Solar des Jahres 1927; sie aktivierte die Quadratur, die im Radix vermutlich vorhanden ist. Die Krankheit, die sich zwei Jahre lang vorbereitet hatte, erschien 1927.

 
 

Fig. 4


Die genannten Radix-Aspekte verbinden sich mit ähnlichen Aspekten, die in einer Phase der Embryonalentwicklung (Abkürzung: E) vorlagen (Fig. 4). Die Gesamtkonfiguration ist noch ungünstiger als das Radix-Bild, einerseits weil auch die Sonne-E mitwirkt, andererseits weil der Mondknoten-E sich mit Neptun-E zusammenschlie
ßt.

 
 

Fig. 5


Wir haben dieses Beispiel gewählt, weil es eine besonders kraftvolle Einwirkung Bernadettes zeigt: Sie wirkt mit ihrem Radix-Saturn, sowie mit Neptun und dem Mondknoten ihres Todeshoroskops (Fig. 5).

 
 

Fig. 6


Die Heilung geschah am 15. August 1948, als der laufende Mondknoten die Quadratur, die Jupiter-E mit dem Mondknoten-E bildet, belebte (Fig. 6).

 
 

Fig. 7


Die letzten Horoskope vor der Heilung (15. August 1948) zeigten, dass die Krankheit sich fortsetzte. Die Sonne und der Mondknoten hingegen, die ihre Radix-Verbindung wiederholten, sprachen von der Möglichkeit einer Einwirkung der geistigen Welt.

 
 

Fig. 8


Das Neumondhoroskop, das der Heilung (15. August 1948) unmittelbar voranging, ist für Bereguardo berechnet (Fig. 8). Wir wissen nicht, ob Maddalena Carini damals schon in San Remo lebte oder ob sie noch an ihrem Geburtsort weilte. Für San Remo berechnet hätten wir: MC 26°30' Widder und AC 10°01' Löwe.
Die Sonne am AC repräsentiert das Sextil, das die Radix-Sonne mit dem Radix-Drachen bildet und das im Marsar und im Solar wiederholt worden ist. Geistige Mächte blickten auf die Kranke hin.
Die Krankheit bestand jedoch weiterhin, denn der Mond und der Mondknoten des Neumondhoroskops wiederholten die Quadratur, die sie vermutlich im Radix bilden.
Die Abfahrt nach Lourdes hat am
9. August 1948 stattgefunden.



 
 

Fig. 9


Der laufende Neptun, der sich in das ungünstige Gesamtbild einfügte, kündete den Tod an (Fig. 9).

 
 

Fig. 10

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