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Paul Pellegrin

Lourdes
 

Fig. 1


Paul Pellegrin ist am 12. April 1898 geboren und wohnte in Toulon (Frankreich, Département Var). Er war Oberst in der französischen Armee, als er am 7. Januar 1947 in das Krankenhaus eingeliefert wurde. Am 11. Februar 1947 wurden Tuberkulosebazillen festgestellt.
Ab Anfang 1949 litt er an einem Amöbenleberabszess, an dem er im März operiert wurde. Danach bildete sich eine Fistel, die allen Behandlungen widerstand. Am 2. Oktober 1950 begab er sich nach Lourdes und wurde am folgenden Tag geheilt.
Paul Pellegrin ist im November 1976 gestorben. Wir kennen weder die Todesursache noch das genaue Datum.


 
 

Fig. 2


Fig. 2 zeigt die Radix-Aspekte, die sich auf Paul Pellegrins Krankheit beziehen. Sie symbolisieren halb- oder unbewusste Seelenzustände, die ins Bewusstsein hinaufgehoben werden sollten. Stattdessen werden sie verdrängt, d. h. in den physischen Organismus hinuntergestoßen. Ab jenem Moment kann der Körper von irgendeiner Krankheit befallen werden.
Die Schulmedizin sollte diesen Vorgang, der der wahre Ursprung vieler Krankheiten ist, wissenschaftlich erforschen. Die Tatsache ist ja schon seit langer Zeit bekannt. Welcher Arzt hat noch nicht bemerkt, dass ein Mensch, der z. B. einen Schicksalsschlag erlebte, bald darauf krank wurde? Die astrologische Technik, die hier zum ersten Mal beschrieben wird, liefert den Beweis, den die wissenschaftliche Medizin benötigt. Hoffentlich werden
Ärzte, Psychologen und Astrologen (Damen und Herren) in nicht allzu ferner Zukunft auf dieser Grundlage zusammenarbeiten! Diese erweiterte Medizin, obgleich sie keine Wunderheilungen vollbringen wird, wird Erfolge buchen, weil sie stärker auf den Menschen eingehen wird.

 
 

Fig. 3


Nun kommen wir zu Paul Pellegrin zurück (Fig. 3). Die Möglichkeit einer Erkrankung erscheint in einer Serie von Aspekten, die mit dem Jupiterar vom 9. September 1945 beginnt: Mars und Neptun des Jupiterars wiederholten die Quadratur, die sie im Geburtshoroskop bilden.

 
 

Fig. 4


Die Wiederholungen von ungünstigen Radix-Aspekten setzten sich fort. Der Infektion durch Tuberkulosebazillen folgte ein Amöbenleberabszess und nach der Operation (März 1949) entstand eine Fistel.
1950 finden wir im Solar und in den Planetaren keine Aspekte mehr, die auf eine Krankheit hinweisen würden. Der Patient konnte jedoch von der Fistel nicht befreit werden. Die Krankheit war zu einem chronischen Leiden geworden, das - unabhängig von Solaren, Planetaren und Transiten - weiterbestand.

 
 

Fig. 5

Es war eine Erkrankung zu befürchten, weil die genannten Radix-Aspekte in ein ähnliches Bild, das der Embryonalentwicklung angehört, hineinwirken (Fig. 5). Das Gesamtbild ist noch ungünstiger als die Radix-Konfiguration, denn es kommen noch die Sonne und der Vollmond hinzu.

 
 

Fig. 6


Die Heilung erfolgte durch die Verabreichung eines Tonikums: Bernadettes Radix-Mars stärkte Pellegrins Radix-Mars ...

 
 

Fig. 7


und am Tage der Heilung (3. Okt. 1950) durchkraftete der laufende Mars (H = Heilung) den Mars der Embryonalphase.


 
 

Fig. 8

Das letzte Marsar vor der Heilung, die sich am 3. Oktober 1950 ereignete, erlaubte die Hoffnung auf eine Einwirkung der höheren Welt: Der Mondknoten des Marsars stand auf der Radix-Sonne, als Wiederholung der Quadratur, die sie im Radix bilden. Andererseits kündigten das Solar und die beiden Planetare ein religiöses Erlebnis an (Fig. 8).

 
 

Fig. 9


Der laufende Mars in der Himmelstiefe des Neumondhoroskops repräsentierte einige der ungünstigen Radix-Aspekte, die sich auf Pellegrins Krankheit beziehen (Fig. 9). Er wiederholte die Quadratur zum Pluto, die im Radix vorhanden ist.
Auf dem Deszendenten stand Jupiter, der Vertreter der Jupiter-Uranus-Verbindung, die sich im Radix befindet und die im Solar, im Merkurar und im Venusar wiederholt worden ist. Es stand ein religiöses Erlebnis bevor.

 
 

Fig. 10


Im Vollmondhoroskop (Fig. 10) befand sich der laufende Saturn in der Umgebung des Aszendenten. Auch er wies auf das chronisch gewordene Leiden hin.

 
 

Fig. 11


Im Vollmondhoroskop (Fig. 11) war auch die Wiederholung des Aspektes, den die Sonne und der Mondknoten im Radix bilden, vorhanden. Geistige Mächte schickten sich an, einzugreifen.


 
 

Fig. 12


Paul Pellegrin ist im November 1976 gestorben. Wir kennen die Todesursache nicht. Er starb wahrscheinlich an einer Krankheit, denn im Solar und in den Planetaren seiner letzten Lebenszeit sind mehrere der ungünstigen Radix-Aspekte wiederholt worden (Fig. 12).

 
 

Fig. 13


Das genaue Todesdatum ist unbekannt. Der laufende Neptun, der im November 1976 in der Umgebung der Sonne-E (Embryonalentwicklung) stand, bekräftigt die Hypothese einer Erkrankung (Fig. 13).

 
 
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